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Die Elite des Radsports in Hamburg - von Anfang an dabei -
Schon bei der Premiere des "Hamburger Radrennen für Profis und Jedermann" im Jahr 1996 gingen knapp 100 Radprofis an den Start, darunter auch Sprinter-As Erik Zabel, der sich im Jahr 2001 in die Siegerliste eintragen konnte.
Zunächst sorgte aber Jan Ullrich im Jahr 1997 durch einen "Doppelsieg" bei der Tour de France und dem damals noch unter dem Titel HEW-Cyclassics laufenden Hamburger Rennen für einen enormen Popularitätsschub des Radsports in Deutschland. Mit der Verleihung des Weltcup-Status erreichte das Hamburger Radrennen im Jahr 1998 seinen vorläufigen Höhepunkt.
Seit 2005 wird das Profirennen mit dem Prädikat der Radsportkönigsklasse UCI ProTour veranstaltet, die der Weltverband UCI im selben Jahr eingeführt hatte. Damit zählt die Veranstaltung nun offiziell zu den bedeutendsten Radsport-Eintagesrennen der Welt. Dass sie trotz ihrer vergleichsweise noch jungen Geschichte auch verdientermaßen dazugehört, unterstreicht Rennleiter Roland Hofer: "Das Profirennen kommt mit seinem Profil zwar in erster Linie den Sprintern entgegen, letztlich kann es aber von jedem großen Fahrer gewonnen werden, und genau solche Rennen braucht es für eine ausgewogene ProTour.“
Seit dem Zusammenschluss des Titelsponsors der Veranstaltung, der Hamburger Electricitätswerke AG (HEW) mit der Berliner Kraft- und Licht-Aktiengesellschaft (Bewag) zu "Vattenfall Europe" im Jahr 2006 heißt die Veranstaltung Vattenfall Cyclassics.